Das wichtigste zum Schlaf

Der Schlaf verläuft in verschiedenen Phasen, die sich mit unterschiedlicher Hirn-Frequenz darstellen lassen.
Es beginnt mit der Einschlaf–, der sog. Alpha – Phase (meditative Phase), hier hat das Hirn eine Schwingungsfrequenz von ca. 13 Hz erreicht und wir befinden
uns im Übergang zum Leichtschlaf, von dort aus geht es zunächst schnell in den Tiefschlaf und unter 4 Hz, dazwischen immer wieder REM - Phasen, anfangs der
Nacht mehr Tiefschlaf (1–2 Std.), später immer mehr REM (1–2 Std.), die meiste Zeit jedoch Leichtschlaf (3–4 Std.). Zur Nacht oder mit eintretender Ruhe
schütten die Drüsen große Mengen Wachstums–Hormone aus, die für zelluläre Regeneration sorgen. Diese können im Schlaf am besten arbeiten, da die meisten
Organe kaum tätig sind. Während des Tiefschlafes findet deshalb ein gewichtiger Teil dieser lebensnotwendigen und Lebensenergie schaffenden Prozesse statt.
Wohl dem, der so gebettet ist, das es stattfinden kann, dessen Schlafpolster so stabil und elastisch ist, dass der Körper eine sichere Position halten und sich
dabei auch bewegen kann, ohne den ganzen Muskelapparat zu betätigen. Zu Bewegungen kommt es vorwiegend in der REM – Phase, wenn sich schreckhafte Momente des Tages entladen und natürlich im Leichtschlaf, damit alle Körperteile ausgewogen in den verschiedenen Positionen verweilen und die Säfte ausgeglichen fließen können. 30 – 60 Bewegungen finden durchschnittlich im natürlichen Schlafablauf statt; auch hier Bedarf es einer guten Elastizität der Unterlage.
Ebenso interessant wie unerforscht ist die Alpha – Phase, das Tor zum Schlaf, während der wir auch zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein schweben und auf
energetische Weise mit anderen in Kontakt treten können. Sie ist es auch, die den neu entdeckten Kurzschlaf tagsüber kennzeichnet. Dies ist nur ein sehr
kurzer Abriss, eines sehr komplexen Prozesses, den wir Menschen noch lange nicht verstehen – so gibt es bis heute lediglich eine reihe von Hypothesen über den
Sinn und die Funktion der Einrichtung Schlaf. Fest steht einzig, dass er unverzichtbar ist für Homo Sapiens und bevorzugt im Dunkeln stattfindet, weil wir dann
verstärkt Melatonin produzieren, das körpereigene Schlafmittel. Wir als Schlafexperten möchten Ihnen mit der richtigen Naturmatratze, dem richtigen
Schlafsystem, oder dem richtigen Bett zum besten und komfortabelsten Schlaf verhelfen.
'natürlich schlafen' bedeutet heute vor allem, einen Bettplatz aus natürlichen Materialien zu haben.
Bett aus Massivholz + Naturmatratze / Futon + Naturfaser- / Naturhaar - Decken.
Die Vorteile sind einfach und überzeugend:
• hohe Atmungsaktivität (Diffusion)
• gutes Bettklima
• keine elektrostatische Ladung
• keine ökologische Belastung
Natürliche Fasern diffundieren optimal, lassen Feuchte durch, halten Wärme drin. Dadurch bleibt Ihr Bett trocken, hygienisch, angenehm, hautfreundlich, kurz: gesund.
Auch wird elektrostatische Ladung weitestgehend vermieden, wofür insbesondere die Baumwolle sorgt. Die ökologische Bewertung eines solchen Bettplatzes ist sehr gut,
da einerseits die Materialien in der Verarbeitung kaum negative Eigenschaften mitbringen und andererseits die Nutzungsdauer eines (meist hochwertigen) Naturbettes sehr lang ist.
Wenn Sie von einem konventionellen Bett, aus überwiegend synthetischem Material zum Naturbett wechseln und sich dabei für das richtige Schlafposter entscheiden, werden Sie bereits nach einigen Tagen die positiven Eigenschaften, in Form tieferen und erholsameren Schlafs spüren.
Zunächst eine Vorbemerkung: weich ist nicht gleichbedeutend mit haltlos, schwammig, durchgelegen. Eine weiche Unterlage kann stabil und unterstützend sein. Eine harte Unterlage ist nicht unbedingt stabilisierend, wenn sie konturlos hart ist, aufgrund der schlechten, anpassungsunfähigen Materialien.
Eine gute Naturlatexmatratze zum Beispiel oder ein Qualitäts-Futon mit Kautschukkern ist immer stabil, dadurch wird 'weich liegen' zur Geschmacksfrage.
Auch ist zwischen weich im Allgemeinen und weich an der Oberfläche zu unterscheiden.
Hier ein paar Ideen zum Thema:
Haben Sie es gern, wenn Matratze oder Futon sich anschmiegt?
Dann dürfen Sie sich in unserer Einteilung etwas weicher orientieren
Haben Sie ein Druckgefühl an der Hüfte oder wissen nicht recht wohin mit Ihrer Schulter?
Dann sollten Sie nicht hart liegen, eine (durchaus feste) Naturlatexmatratze oder ein Futon mit doppeltem Kautschukkern tut Ihnen gut. Aber achten Sie auch auf die richtigen Art von Bewegung / körperlichen Ausgleich und für die Schulter auf ein passendes Kissen; stabil, 40x80cm.
Schlafen Sie stets auf der Seite liegend ein und haben dabei dass Bedürfnis, die Knie stark anzuziehen?
Ihre Unterlage gibt Ihnen keine elastische Unterstützung; Naturlatex korrigiert das.
Haben Sie in der Rückenlage ein Gefühl von Hohlkreuz?
Sie brauchen eine (mindestens an der Oberfläche) weichere Unterlage.
Auch schwere Menschen können weiche Polster benutzen, wenn diese aus gutem, stabilem Material gebaut sind.
Frauen tendieren mehr zur festen Unterlage, aber mit weicher Oberfläche, Männer eher umgekehrt, was einerseits an der physiognomischen Unterschiedlichkeit liegt und andererseits an dem meist unterschiedlichen Wärmebedarf.
Bauch- und Rückenschläfer (Einschlaf-Position) brauchen festere Unterlagen, Seitenschläfer brauchen weichere, elastischere, besonders an der Oberfläche.
Futons dürfen eher etwas weicher sein, weil die Fasern darin sich später verfestigen.
Dies ist natürlich vorwiegend Geschmacks- / Ansichtssache. Einzelpersonen kommen mit 100 cm Breite gut aus und liegen auf 120 - 140 cm sehr komfortabel. Paare kommen im Durchschnitt gut mit 160 cm Breite aus, bei starkem Kontakt- und Wärmebedürfnis auch mit 140 cm, 180 cm ist komfortabel. Je nach Körpergröße variieren die Werte um 10 - 20 cm. Häufig tendieren Paare, die federnde Matratzen gewohnt sind, zu größeren Maßen, um der gegenseitigen Beeinträchtigung auszuweichen, doch da hilft nur eine gute, ruhige Unterlage (Naturlatexmatratze / Futon), die dann auch ruhig etwas schmaler sein kann. Die Unterlage sollte 20 cm länger sein als Ihr Körper – das schafft Komfort, vermeidet Verspannungen. Dies gilt ebenso für die Bettdecke, denn wenn diese nicht lang genug ist, wird sich der Körper stets zusammenziehen und kann schlechter entspannen.
Überlänge:
Die meisten Menschen sind daran gewöhnt, im 200 cm langen Bett zu schlafen, auch wenn Sie eigentlich zu lang dafür sind. Ein angemessenes Bett ist ca. 20 cm länger als der Mensch.
Wenn Sie ca. 190 cm oder länger sind, durchbrechen Sie den Bann und üben Sie, Größe zu zeigen. 210 cm oder besser gleich 220 cm lange Matratzen / Futons erlauben es Ihnen, sich auszustrecken und die Körperhaltung einzunehmen, die Ihnen entspricht.
Zur Probe: legen Sie sich entspannt auf dem Rücken in Ihr Bett, Kopf auf dem Kissen, dann drehen Sie sich ganz langsam auf den Bauch (denn das tun Sie des nachts auch) und achten Sie darauf, ob Sie während der Drehung jederzeit frei liegen konnten oder ob Sie angestoßen sind, bzw. die Füße über den Rand hinaus ragten.
Dies ist ein schwieriges Thema, zu dem ich zahlreiche Geschichten und Anekdoten kenne. Ich möchte mich darauf beschränken, darzustellen, warum wir keinen Wert auf Test-Produkte und Zertifikate legen.
Was den Bereich Test / Warentest, getestete Produkte angeht, gibt es, wie jeder weiss 2 Organisationen, die dieses Thema beherrschen, Stiftung Warentest, eine halbstaatliche Einrichtung, die vom Prinzip her, aufgrund ihres Status seriös ist, aber deren Testergebnis dennoch nur eingeschränkt verlässlich ist, schließlich scheut man 2 Dinge, die Schädigung von seriösen Unternehmen und das mögliche, daraus folgende Prozess/ -kostenrisiko.
Im Bereich der Matratzentests fällt auf, dass die Test-Kriterien teils so lasch sind, das auch 'schwache' Produkte passabel abschneiden. Die Verbraucher die nach Qualität suchen haben keine klare Entscheidungshilfe, der deutlich größeren Gruppe derer, die wenig ausgeben wollen, kommt man entgegen und fördert somit den Qualitätsverfall.
Die andere Einrichtung 'Ökotest' ist von vornherein privatwirtschaftlich und kann die sichere Trennung von Anzeigenkunden und Testaspiranten nicht gewährleisten.
Ich kenne von beiden Seiten sowohl schlüssige, verlässliche Tests bzw. Testergebnisse, wie auch solche, bei denen man sich als seriöser Profi nur an den Kopf fasst oder einem das Lachen gehörig vergeht, wenn man davon betroffen ist.
So weiss ich beispielsweise im Bereich der Naturmatratzen von Fällen, bei denen der eine Wettbewerber, der die gleichen QuL zertifizierten Materialien einsetzt wie andere, eine Note schlechter bewertet wurde, weil eben in dieser Material-Charge andere Ergebnisse ermittelt wurden. Es hätte also auch andersherum kommen können und jeweils macht es sich für denjenigen, der die schlechte Note hat deutlich bemerkbar. Auch misst man mit zweierlei Maß, da wird eine vollsynthetische (und Preis-/Leistungsmiserable) Tempur-Matratze plötzlich, im 2. Anlauf (!) für 'gut' befunden, während ehrbare Naturmatratzen auf 'befriedigend' abgewertet werden (Grundsatz), wenn sie Kunstoff enthalten. Für Verbraucher ist das nicht erkenntlich.
Von Stiftung Warentest ist bekannt, dass (ähnlich wie bei Ökotest) Produkte bestimmter Hersteller bevorzugt in den jeweiligen Test aufgenommen werden, während andere, genauso relevante Produkte nicht auftauchen. Wenn Hersteller also keine entsprechende 'Lobby-Arbeit' leisten, haben sie nur eine geringe Chance dabei zu sein.
Im Ergebnis muss man zu dem Schluss kommen, dass es sich beim Test allzu sehr um ein marketing-technisches Instrument handelt, um das seitens der Industrie hart gekämpft wird, das aber qualtitätsorientierten Verbrauchern keine befriedigende Unterstützung bietet, zumal Qualitätsprodukte häufig von kleinen Herstellern kommen und – auch aufgrund ihrer geringen Marktbedeutung – gar nicht erst im Test vorkommen.
Im Laufe der Zeit habe ich genügend Erfahrung, sogar überwiegend positive mit Tests und Testergebnissen von Stiftung Warentest und Ökotest gemacht, um diese Entscheidung zu treffen, nicht damit zu arbeiten, um wahre Qualität angemessen darzustellen.
Ähnlich verhält es sich mit den Zertifikaten.
Selten sind die Zertifizierungskriterien für den Verbraucher klar zu durchschauen und es bedarf eines Vertrauens zur jeweiligen Zertifizierungsstelle. Die Hersteller, die das Zertifikat erhalten, müssen dazu bestimmte Bedingungen erfüllen, die aber nicht unbedingt gesichert geprüft oder überprüfbar sind, sondern es wird davon ausgegangen, dass sie eingehalten werden. Somit vertraut man letztlich doch wieder einem Unternehmen und das Zertifikat erhält eine marketing-technische Alibifunktion.
Wenn beispielsweise die Materialreinheit von Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau (k.b.A.) dadurch gewährleistet wird, dass der Erzeuger 1x im Jahr eine Probe an ein Prüflabor schickt, so vertrauen Sie letztlich diesem Erzeuger oder dem Konfektionär, der diese Ware verarbeitet.
Wenn beispielsweise ein textiles Produkt mit einem Öko-Label verziert ist, das auf den Test von 200 Schadstoffen hinweist, macht es einen guten Eindruck und lockt uns zum Kauf. Ob es aber in zweifelhafter Weise irgendwo in Mittelasien hergestellt wurde, ist noch weniger erkennbar, als der andere Aspekt, dass es wirklich aus k.b.A. stammt.
Es gibt auch hier viele Beispiele und Geschichten, die am Ende deutlich machen, dass es um Vertrauen geht und das möchten wir über größtmögliche Offenheit in der Produktdarstellung und Beratung aufbauen, statt über ein ein Siegel.
Um deutlich zu machen, dass es nicht an Zugang zum Thema Zertifizierung mangelt, sei erwähnt, dass ich den QuL mit gegründet und aufgebaut habe und heute Mitglied im IVN bin.
Wenn Sie das Prüfzertikat eines oder mehrerer unserer Materialien möchten, so senden wir diese auf Anfrage per Email zu.
Für Fragen zu diesen Themen stehe ich gern zur Verfügung.
Dietmar Wagner, 2012
Wir werden häufig gefragt, worin der Unterschied besteht, zwischen einem Futon und einer Matratze. Der wesentliche Unterschied liegt in der Bauweise. Während eine Matratze aus einem Kern und einem versteppten Bezug besteht, wobei der Bezug, mit dem untergesteppten Vlies, für das Klima sorgt und der Kern für die Liegeeigenschaften, ist das Futon mit einer Vielzahl von Schichten gefüllt, die nur an einigen Punkten miteinander verbunden sind. Da einige (oder auch alle) dieser Schichten aus Naturfasern bestehen, ist die Klimafunktion quasi im Kern integriert. Die Naturfasern werden durch unser Gewicht gepresst, wodurch das Liegen auf dem Futon eine hohe Grundfestigkeit aufweist. Je mehr Latex wir hinein geben, desto höher fällt der Komfort in puncto Körperanpassung aus.
Matratzen, so sie denn aus guten Materialien bestehen, sind tendenziell weicher im Liegegefühl. Wir können natürlich nicht Äpfel und Zitronen vergleichen, sondern nur Produkte von ähnlicher Materialqualität. Federkern- oder billige Schaummatratzen weisen zwar vordergründig eine hohe Festigkeit oder gar Härte auf, bieten aber keine vernünftige Körperanpassung oder / und keine lange Haltbarkeit; ähnlich verhält es sich mit sehr einfachen, dünnen, reinen Baumwoll-Futons, die kurzzeitig bequem sind, dann aber schnell und immer härter werden. Grundsätzlich braucht ein Schlafpolster, auch eines guter Qualität, ein zum Körpergewicht angemessenes Volumen. Deshalb machen wir bei unseren Produkten stets Gewichtsangaben, als Grundorientierung, um einen wirklich guten Schlafkomfort zu erreichen.
Ein Futon hat fast immer die besseren Klima-Eigenschaften, das heisst, Feuchte, die wir des nachts abgeben, wie auch Raumfeuchte, kann das Material leicht passieren, ohne einen Feuchtestau (ein klammes Gefühl) zu verursachen, was zum Schwitzen führt. Ein gutes Futon ist stets trocken und hat eine angenehme Temperatur. Eine Naturlatexmatratze dagegen, bietet mehr Elastizität, was besonders im Schulter- und Hüftbereich empfindsamen Menschen entgegenkommt; sie reguliert das Schlafklima mittels der (zumeist) eingesteppten Schurwolle. (Synthetische Steppvliese, wie sie meist in Kaltschaum-Matratzen verwandt werden, sind im Vergleich zur Wolle minderwertig und erzeugen elektrostatische Ladung.)
Ein Vorteil der Komfort-Futons im Vergleich zu Naturlatex-Matratzen liegt sicher im Preis, besonders bei den breiten Maßen.
Dies hat mehrere Gründe: einmal ist da leider das allgemeine Desinteresse an diesem wichtigen Produkt. Wer interessiert sich schon für Matratzen? Aber warum ist das eigentlich so? Nun, was lernen wir denn über unseren Körper und den Umgang mit ihm, über den Schlaf, in der Schule, in der Familie, in den Medien? Wir lernen schön zu sein, uns fit zu trainieren, etc. Und auch die meisten Orthopäden haben über ein so gewichtiges Thema wie den Schlaf, bzw. die richtige Matratze nicht viel Brauchbares zu sagen (empfehlen visco-elastische Matratzen, wie Tempur !?). Kurz: wir lernen die Matratze als notwendiges Ding ohne Bedeutung kennen und einzuordnen. Also möchten die meisten Leute für dieses Produkt ohne Bedeutung, das man fast nie sieht möglichst wenig Geld ausgeben.
Andererseits ist da die Anbieterseite, bestehend aus der Industrie, die u.a. mangels geeigneten, motivierten Personals ebenfalls recht lustfrei das produziert, was möglichst zahlreich gekauft wird. Es mangelt an engagiertem Nachwuchs in Entwicklung und Management, weil ... nun ja, weil es eben so wenig interessant scheint.
Dazu kommt noch der Druck der großen Händler, die sich an Sonderangeboten berauschen. In den mittlerweile dominierenden Möbel-/und Matratzen-Supermärkten geht es um niedrige Personalkosten (statt geschultem Fachpersonal) und simple Flächen-Rendite. Der Kunde kriegt was er will und wenn er denn, weil er es nicht besser weiß ein billiges Produkt will, kriegt er eben das ... so dass das Material immer 'bescheidener' ausfüllt.
Ein Trauerspiel ist das, deshalb gibt es für die Freunde guter Qualität viel zu tun.
Es gilt hier das gleiche wie beim Kochen: die Qualität der Rohstoffe / Materialien bestimmt das Ergebnis.
Hoffnung: die nächste oder übernächste Gesundheitsreform erfasst den Zusammenhang zwischen schlechter Schlafkultur und orthopädischen Behandlungskosten (!) - dann wird die gute Matratze zur Pflicht. Es wird mehr Informationen zu diesem Thema geben ... und das ist der Punkt: ein informierter Konsument wird zum interessierten Kunden.
Diese Info-Seite wird regelmäßig bearbeitet. Weitere Infos folgen ...
